Glücksarchiv

Willkommen

Fliegender Mann vor blauem Himmel

Der Begriff Glück hat im Deutschen verschiedene Bedeutungen. Hier im "Glücksarchiv" geht es um das Thema "Glücklich sein".

Inhalte

Glück ist ein jahrtausende altes Thema, das in den letzten Jahren einen ungeheuren Aufschwung erfahren hat. Und so versucht das Glücksarchiv den Bogen zu schlagen von den alten Philosophen bis hin zu den neuesten Strömungen der Positiven Psychologie.

Es geht dabei um die Fragen "Was ist Glück?", "Was macht glücklich?", "Wie wirkt Glück auf uns?" und "Können wir etwas tun, um unser Glückserleben zu steigern?"

Abgerundet wird das Thema "Glück" durch Seiten mit allgemeinen Informationen zur Glückforschung und zu Glücksforschern, weiterführender Literatur, aber auch einigen alten (» Märchen) und neuen (» Lebensregeln) Darstellungen von Glücksmomenten und Glücksstrategien.

Die Inhaltstruktur des Glücksarchivs lehnt sich in Teilen dem Buch "Psychologie des Glücks" von Anton Bucher an. Dieses absolut lesenswerte Buch bietet alle wichtigen Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte kompakt und gut aufbereitet, versteht sich aber nicht als Anleitungsbuch zur Lebenshilfe. Das Glücksarchiv geht in manchen Texten weiter, vertieft Themen und gibt praktische Anregungen.

Zitate

Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich [...] sind wir alle nur sterblich.
(Jean-Luc Picard: Star Trek 7)

Und das soll dann alles gewesen sein -
ein Leben ganz ohne den Wind?
Versorgt und verplant und ohne Idee,
was wir wollen und wer wir sind.
Und das soll dann alles gewesen sein -
probieren, studieren, stolzieren,
um unser Versagen dann irgendwann
etwas besser zu interpretieren?
Und das soll dann alles gewesen sein -
Glück und Tränen verflogen?
Einsilbig alles zu Ende gedacht
und um Ewigkeiten betrogen.
(Konstantin Wecker: Und das soll dann alles gewesen sein)

105
sein einziges kapital
die zeit
wie er es vergeude
(Ernst Jandl: Aus der Fremde)


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